Autorenlesung
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Freitag, 24. September 2004, 20 Uhr:
DAGMAR NICK
liest
Das Literarische Kabarett »Die Schaubude«
Seine Geschichte in Briefen und Songs
edition monacensia
Allitera-Verlag, 2004
Einladung zum Ausdrucken (PDF, 351 KB)
»Die Schaubude« war das erste literarische Kabarett Münchens nach dem Zweiten Weltkrieg, mit Erich Kästner und Edmund Nick als seinem »Hauskomponisten«.
In Briefen und Songs von Edmund Nick, Erich Kästner und anderen wird die turbulente Nachkriegszeit wieder lebendig.
Herausgegeben und kommentiert wurde dieses kleine Zeitdokument von der Schriftstellerin Dagmar Nick.
Zu diesem Buch erscheint eine CD mit Chansons von Erich Kästner in der Vertonung von Edmund Nick.
Dagmar Nick,
geboren 1926 in Breslau. Ab 1933 in Berlin. Sie gehört zu den wichtigsten deutschsprachigen Lyrikerinnen nach 1945. Studium der Graphologie und der Psychologie in München. Vier Jahre Israel. Seit 1947 Veröffentlichung zahlreicher Lyrik- und Prosabände, Sachbuch und Hörspiel. Dagmar Nick ist Mitglied des PEN-Clubs. Sie lebt in München.
Auszeichnungen
- Liniencron-Preis der Stadt Hamburg, 1948
- Eichendorff-Preis, 1966
- Roswitha-von-Gandersheim-Medaille, 1977
- Tukan-Preis der Stadt München, 1981
- Kulturpreis Schlesien des Landes Niedersachsen, 1986
- Andreas-Gryphius-Preis, 1993
- Jakob-Wassermann-Preis der Stadt Fürth 2002
Gedichtbände
- Märtyrer, 1947
- Das Buch Holofernes, 1955
- In den Ellipsen des Mondes, 1959
- Zeugnis und Zeichen, 1969
- Fluchtlinien, 1978
- Gezählte Tage, 1986
- Im Stillstand der Stunden, 1991
- Sternfährten. Gefährten, 1993
- Gewendete Masken, 1996
- Trauer ohne Tabu, 1999
- Wegmarken, 2000
- Liebesgedichte, 2001
Prosa
- Medea, ein Monolog, 1988
- Lilíth, eine Metamorphose, 1992
- Jüdisches Wirken in Breslau - Der alte Asch und die Bauers, 1998
- Penelope, eine Erfahrung, 2000
Reisebücher über Israel, Rhodos, “Götterinseln der Ägäis” und Sizilien
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